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Künstlerische Leitung: Helmut Branny
Veranstalter/Kartenvorverkauf: Kulturzentrum Parksäle
01744 Dippoldiswalde, Dr.-Friedrichs-Straße 25, Telefon 03504/612448

Sonntag, 12.02.2017

16:00 Uhr

Eintritt:
20/16 €

 

FRANZ SCHUBERT „DIE WINTERREISE“

Kammersänger Matthias Henneberg, Bariton
Marlies Jacob, Klavier
Franz Schubert: Winterreise op. 89 nach Texten von Wilhelm Müller

Marlies Jacob begann im Alter von acht Jahren mit Klavierunterricht. Ihr Diplom als Pianistin erwarb sie an der Dresdner Hochschule „Carl Maria von Weber“.

Konzerte als Solistin und Begleiterin führten Marlies Jacob in mehrere europäische Länder. 2013 und 2016 war sie u. a. Gast bei den Festivals „Sandstein und Musik“ und „Erzgebirgischer Konzertwinter“. Zudem ist sie eine gefragte Jurorin bei nationalen und internationalen Wettbewerben.

Seit 2001 unterrichtet Marlies Jacob als Professorin an der Hochschule für Musik Dresden. Ihre Vorliebe gilt der Kammermusik und Liedinterpretation, wobei sie nach Meinung ihrer Rezensenten „offenbar mit einer besonderen Affinität für die Liedbegleitung” „als kongeniale Klavierpartnerin mit rhythmischer Energie und Feinsinn für harmonische Sachverhalte” „präzise und anpassungsfähig musiziert” und „mit ihrem spritzigen und gefühlvollen Spiel Akzente setzt“.

Matthias Henneberg wurde 1956 in Gotha geboren. Seine musikalische Grundausbildung erhielt er als Mitglied der Dresdner Kapellknaben. Er studierte Gesang in Weimar und erwarb 1982 sein Diplom als Solist und Gesangspädagoge. Seit 1985 ist er Mitglied des Solistenensembles der Sächsischen Staatsoper.

Matthias Henneberg ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe u. a. erster Preis beim Dvorak-Wettbewerb, Semifinalist beim weltweiten Luciano Pavarotti Wettbewerb und gastierte in Paris, den USA und Zürich. Schallplatten- und  CD-Aufnahmen führten ihn mit Sejü Ozawa, Giuseppe Sinopoli, Herbert Kegel, Gustav Kuhn und Fabio Luisi zusammen. 2009 wurde ihm der Titel „Kammersänger“ von der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst verliehen. 2011 wurde er als Professor für Gesang an die Hochschule für Musik „ Carl Maria von Weber“ berufen.

Samstag, 11.03.2017

16:00 Uhr

Eintritt:
25/20 €

 

DRESDNER KAPELLSOLISTEN

Helmut Branny
Werke von Vivaldi, Bach und Telemann – zur Erinnerung
an den 250. Todestag von G. PH. Telemann

Mitreißende, vitale Interpretationen sind Programm bei den Dresdner Kapellsolisten. Seit 1994 sind die Mitglieder des Ensembles verbunden in ihrer Leidenschaft für eine epochengetreue Rekonstruktion des barocken, klassischen und romantischen Musikerbes. Hauptsächlich Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle bilden die Dresdner Kapellsolisten.

Unter der Leitung des Mitbegründers und „Primus inter pares“ Helmut Branny erwecken sie die sprachlichen und gestischen Elemente der Musik zu einer lebendigen Klangrede. Die intensive Pflege des umfangreichen Kammermusikerbes, die alle bis heute gewonnenen historischen und stilistischen Erkenntnisse einbezieht, bildet nur einen der Schwerpunkte in der Arbeit der Dresdner Kapellsolisten. Mindestens ebenso sehr liegt dem vielseitigen Klangkörper die Wiederentdeckung zu Unrecht vergessener oder selten gespielter Werke am Herzen. Komponisten wie Johann Gottlieb Naumann, Anton Teyber, Johann Baptist Neruda, Antonio Rosetti und Friedrich Wilhelm Herschel kommen dabei neu zu Wort, ebenso, mit dem besonderen Ziel der Wiederbelebung des Dresdner Repertoires, Franz Seydelmann, Johann Georg Pisendel und Johann Gottlieb Graun, Jan Dismas Zelenka, Antonin Reichenauer, Antonio Lotti oder Prinzessin Amalia von Sachsen. Ihre rege Konzerttätigkeit führt die Dresdner Kapellsolisten in alle wichtigen Musikzentren Deutschlands. Im Ausland gastiert das Ensemble u. a. in Italien, Polen, Ungarn, Tschechien, Österreich, Slowenien, Kroatien, Japan und Korea und bei namhaften Festivals wie z. B. dem Rheingau Musik Festival, Würzburger Mozartfest oder den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Eine künstlerische Zusammenarbeit verbindet die Dresdner Kapellsolisten mit international renommierten Solisten, u. a. Isabelle van Keulen, Viktoria Mullova, Mirjam Contzen, Jan Vogler, Francois Leleux, Maurice André, Axel Köhler, Matthias Goerne, Alison Balsom, Albrecht Mayer, ebenso mit Nils Mönkemeyer, Martin Stadtfeld, Gabór Boldóczki, Sergej Nakariakov, Dorothee Oberlinger und Lise de la Salle. Mit dem Dresdner Kreuzchor pflegen Helmut Branny und sein Ensemble eine langjährige künstlerische Beziehung. Die Dresdner Kapellsolisten sind Preisträger des Deutschen Musikpreises „Echo Klassik 2010“.

Samtag, 22.04.2017

16:00 Uhr

Eintritt:
20/16 €

 

JACOBUS-STAINER-QUARTETT

Henrik Woll (Violine), Kearl Paige (Violine), Christina Biwank (Viola), Simon Kalbhenn (Violoncello)
Werke u. a. von Beethoven, Mendelssohn

Das Jacobus-Stainer-Quartett entstand 2011, als sich em 1998 gegründeten Robert-Sterl-Trio mit Henrik Woll (Violine), Christina Biwank (Viola) und Simon Kalbhenn (Violoncello) die US-Amerikanische Geigerin Kearl Paige anschloss.

Die vier Musiker - Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle und der Dresdner Philharmonie - konzentrieren sich auf
Komponisten des 20. Jahrhunderts wie Béla Bartók, Sergej Prokofiev oder Alban Berg; jedoch bleibt ihnen dabei die zentrale Bedeutung der Ersten Wiener Klassik für die Entwicklung des Genres Streichquartett stets im Blick.

So stellten die vier Musiker die Entwicklung der Streichquartettgattung von Joseph Haydn über L. v. Beethoven bis zu Béla Bartòk in einer Kunstbogen-Reihe im Jahr 2014 programmatisch vor (‚Vollendung und Aufbruch – Das Streichquartett von 1789 bis 1939’).

Am 27. Februar 2017 wird das Jacobus-Stainer-Quartett in der Semperoper zu hören sein mit Beethovens  Streichquartett op. 59/2 und Arnold Schönbergs zweitem Streichquartett mit Sopranstimme op. 10, gemeinsam mit der Mezzosopranistin Christina Bock (Ensemble-Solistin der Semperoper).

Über die reine Quartettbesetzung hinaus spielten die vier Musiker u. a. André Jolivets Quintett „Chant de Linos“ (Kammerabend in der Semperoper) sowie die Septette von Hanns Eisler und M. Ravel.

Dem Tiroler Geigenbauer Jacobus Stainer (1617-1683) huldigt das Streichquartett aufgrund seiner Verdienste um die Instrumentenfamilie der Geige; trotz schwerer Schicksalsschläge und der Verfolgung durch die Inquisition arbeitete sich Jacobus Stainer vor in den Kreis der großen Geigenbauer.

Sonntag, 28.05.2017

16:00 Uhr

Eintritt:
20/16 €

DUOABEND VIOLINEHARFE

„VON BAROCK BIS ROMANTIK“
Susanne Branny, Violine, Sarah Christ, Harfe

Susanne Branny, in Dresden geboren, studierte an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden im Hauptfach Violine. 1990 wurde sie Konzertmeisterin beim Schleswig-Holstein Festival Orchester und 1. Violinistin der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Susanne Branny gehört zu den Gründungsmitgliedern der Dresdner Kapellsolisten. Als deren Konzertmeisterin prägt sie maßgeblich das Niveau des Ensembles. (Echo Klassik Preis 2010).

Musikalische Zusammenarbeit verbindet sie u.a. mit Jan Vogler, Peter Schreier, Maurice Andre, Francois Leleux, Matthias Görne, Alison Balsom, Martin Stadtfeld, Nils Mönkemeyer, Lise de la Salle, Albrecht Mayer, Matthias Eisenberg sowie dem Dresdner Kreuzorganisten Holger Gehring.

Als Solistin gastiert sie oft bei Konzerten im In- und Ausland.

Sarah Christ, 1980 geboren, begann sie im Alter von 10 Jahren Harfe zu spielen. Mit 13 Jahren gab Sarah Christ ihr Solistendebüt mit den Berliner Symphonikern in der Berliner Philharmonie. Seither spielte sie solistisch mit den Jenaer Philharmonikern, der Sinfonietta Köln, dem Kurpfälzischen Kammerorchester, dem Prager Opernorchester, den  Dresdner Kapellsolisten, dem Turku Philharmonic Orchestra u.a.

Musikalischen Experimenten gegenüber ist sie durchaus aufgeschlossen: Der ungewöhnlichste Aufführungsort war bisher ein Floß auf dem Moritzburger Teich, auf dem sie hochschwanger im Rahmen des Festivals in Moritzburg spielte.

Sarah Christ ist seit 2012 Dozentin bei der Sommerakademie der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Mit ihrem Mann, der als Hornist in der Staatskapelle Dresden spielt, und ihrer Tochter lebt sie in Dresden.

Samstag, 16.09.2017

16:00 Uhr

Eintritt:
20/16 €

ENSEMBLE BENTO / TRIO

Sabine Kittel, Flöte, Anke Heyn, Violoncello, Paul Rivinius, Klavier (München)
Werke von Gaubert, Francaix, Mendelssohn

m Sommer 2008 trafen Sabine Kittel und Anke Heyn, Soloflötistin und Cellistin der Sächsischen Staatskapelle Dresden,  beim Kilkenny Arts Festival mit dem international gefragten Pianisten und Kammermusiker Paul Rivinius  zusammen; die große Freude am gemeinsamen Musizieren veranlasste die drei Musiker das Ensemble Bento zu  gründen.

Die das Trio verbindende Leidenschaft für japanisches Essen inspirierte zu der eigenwilligen Namensgebung: Bereits seit dem 5. Jahrhundert in Gebrauch und tief in der japanischen Kultur verwurzelt, ist das japanische „Bento“ eine spezielle Darreichungsform von Speisen – in Farbe, Form und Textur möglichst vielseitige, harmonisch abgestimmte  kleine Köstlichkeiten, in einer hübschen Holzbox zum Gesamtkunstwerk arrangiert. Gemäß diesem Prinzip variiert das  Ensemble Bento innerhalb der eigenen Besetzung und tritt mal als Duo oder eben als Trio auf, hin und wieder auch instrumental oder vokal erweitert. Im Vordergrund steht dabei der Gedanke, in unterschiedlichen Konstellationen  stets aufs Neue zu harmonieren und eigenständige Prinzipien gemeinsam zu neuen Ideen zu verbinden.

Das Ensemble Bento trat bisher beim Kilkenny Arts Festival in Irland sowie an verschiedenen Konzertorten in  Deutschland auf, zuletzt bei einem Kammerabend der Staatskapelle Dresden in der Semperoper.

Samtag, 07.10.2017

16:00 Uhr

Eintritt:
25/20 €

DRESDNER KAPELLSOLISTEN

Helmut Branny
Mendelssohn: Reformationssinfonie u.a. zum Jubiläum 500 Jahre Reformation | Mozart-Sinfonie Nr. 201 | Klavier-Konzert n.n.

Facettenreichtum prägt die künstlerische Arbeit des Dirigenten und Kontrabassisten Helmut Branny – Mitglied der Sächsischen Staatskapelle, Musikalischer Leiter der Dresdner Kapellsolisten und der Cappella Musica Dresden. Seit langem beschäftigt er sich mit Fragen des werkgetreuen Umgangs und der Aufführungspraxis Alter Musik. Mit den 1994 entstandenen Dresdner Kapellsolisten bringt Helmut Branny diese musikalischen Intentionen bei Konzerten im In- und Ausland zu Gehör. Als ‚primus inter pares’ leitet er das hauptsächlich aus Mitgliedern der international  renommierten Sächsischen Staatskapelle bestehende Kammerorchester, mit dem er regelmäßig in wichtigen  Konzertzentren Europas und Asiens gastiert.

Ebenfalls in seiner Hand liegt die Leitung der 1995 gegründeten Cappella Musica Dresden. Das Ensemble widmet sich mit Begeisterung und Idealismus Musik verschiedener Genres und Stilepochen.

Künstlerische Projekte verbinden ihn u. a. mit dem Cellisten und Festivalintendanten Jan Vogler und dem Dirigenten Peter Schreier. Unter seiner Leitung konzertierten auch namhafte Solisten, wie u. a. Alison Balsom, Albrecht Mayer,  Matthias Goerne, Martin Stadtfeld, Gabor Boldoczki, Nils Mönkemeyer, Dorothee Oberlinger oder Lise de la Salle.

Neben seiner Mitgliedschaft in der Sächsischen Staatskapelle hat Helmut Branny an der Musikhochschule Carl Maria von Weber seit 1995 einen Lehrauftrag, seit 2003 eine Professur für Kammermusik inne. Sein Engagement für die impulsgebenden Kulturzentren der Musikstadt führt ihn u. a. an die Frauenkirche, zu den Dresdner Musikfestspielen und dem Moritzburg Festival. Mit dem Dresdner Kreuzchor pflegen Helmut Branny und die Dresdner Kapellsolisten eine langjährige künstlerische Beziehung. Helmut Branny ist Preisträger des Deutschen Musikpreises „Echo Klassik 2010“.

Sonntag, 29.10.2017

16:00 Uhr

Eintritt:
20/16 €

KLAVIERABEND

Winfried Apel
Werke von Bach, Beethoven und Brahms

Winfried Apel wurde 1954 in Thüringen geboren. An der Dresdner Spezialschule für Musik erhielt er bis 1972  Klavierunterricht bei Amadeus Webersinke. Es schloss sich ein vierjähriges Studium am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium bei Lew Oborin und Jakow Sak an, welches er bis 1982 an der Dresdner Hochschule für Musik Carl  Maria von Weber - wiederum bei Amadeus Webersinke - fortsetzte. Seither unterrichtet Winfried Apel selbst an der  Hochschule für Musik Dresden, wo er seit 1992 eine Professur für Klavier innehat.

1972 gewann Winfried Apel den 1. Preis beim IV. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leipzig. Er spielte zwei Schallplatten mit Werken Ludwig van Beethovens ein und machte zahlreiche Rundfunk- und  Fernsehaufnahmen. Sein umfangreiches Repertoire, das auch eine ganze Reihe selten gespielter Stücke umfasst,  interpretiert er seit vielen Jahren erfolgreich auf Konzerttourneen als Solist und Kammermusiker in Deutschland, in  Ost- und Westeuropa, in Asien und in Japan.

Samtag, 02.12.2017

16:00 Uhr

Eintritt:
20/16/8 €

Das Geheimnis der blauen Kugel

Getanztes Weihnachtsmärchen mit dem Sorbischen National-Ensemble Bautzen

Eine Geschichte voller Geheimnisse - ein Heiligabend in der Lausitz.

Spielzeugmacher Hannes und seine Frau Julka schmücken den Weihnachtsbaum und achten darauf, dass ihre Kinder Marie und Benno nicht vor der Zeit den Baum oder gar die Geschenke zu Gesicht bekommen. Im ganzen Haus duftet es verführerisch nach frischen Weihnachtsplätzchen und gebackenen Äpfeln. Zur traditionellen Bescherung in der großen, fein geputzten Werkstatt kommt wie jedes Jahr auch der Patenonkel der Kinder, Dr. Hertlink, bei dem es sich allerdings um keinen gewöhnlichen Onkel handelt.

Vielmehr sorgt er mit seiner magischen blauen Kugel immer wieder für neue Überraschungen. Auch für dieses Weihnachtsfest hat er sich zur Freude der Kinder und Eltern etwas Besonderes einfallen lassen. Aber was macht man mit einem Jungen wie Benno, dem keines der wunderbaren Geschenke gefällt und der nur Augen für die Blaue Kugel hat?

Ein verpatzter Zauber, lebendig gewordene Sagengestalten und ein gewitztes Irrlicht bringen ein ganz besonderes Weihnachtsmärchen auf die Bühne.

Sonntag, 10.12.2017

16:00 Uhr

Eintritt:
20/16 €

ADVENTSKONZERT

Vocalis Ensemble Dresden
A-Cappella-Werke von Hammerschmidt, Britten und Bach u.a.

Das Vocalis Ensemble Dresden steht für themenbezogene und abwechslungsreiche Programme, sowie umfangreiches Wissen über Werke und Aufführungspraxis.

2007 von Studenten der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden unter Konrad Preuß gegründet,  übernahm Elena Beer zum 5 jährigen Jubiläum 2012 die Leitung. Seitdem liegt der Schwerpunkt auf der solistischen  Erschließung der Chorliteratur Alter Meister, Werke des 18. und 19. Jahrhunderts und zeitgenössischer  Kompositionen. Die 2013 entstandene CD „Cantate Domino“ legt die musikalische Reichhaltigkeit und den Umfang des Repertoires dar.

Von einer Opernproduktion bei den Wernigeroder Schloßfestspielen über die Aufführung aller Motteten J. S. Bach im Rahmen der Uckermärkischen Musikwochen bis hin zum Leipziger Bachfest 2016 erlangte das Ensemble überregional  Aufmerksamkeit. Darüber hinaus gastierte das Ensemble beim Sächsischen Mozartfest, beim Festival Mitte Europa und als Solisten-Ensemble zur Aufführung der Marienvesper von Claudio Monteverdi in Chemnitz.

Die Schulung in traditionsreichen Chören wie dem Kreuzchor, dem Thomanerchor oder im Studium an der Hochschule für Musik Dresden bilden die Grundlage für die solistische Arbeit der Sänger. Im Anschluss an sein Chorleitung-Studium bei Professor H.-C. Rademann übernahm Vitali Aleshkevich 2015 die Ensembleleitung.

Mit der neuesten Einspielung „Feliz Navidad! – Weihnachten am Spanischen Hof“ präsentiert das Ensemble im Advent 2016 seine 2. CD mit Werken der Renaissance und spanischen Volksweisen zur Weihnachtszeit und kommt damit auch dem Wunsch vieler Konzertgäste nach.

 Änderungen vorbehalten!

Partner und Förderer:
Kulturraum Meißen Sächsische Schweiz Osterzgebirge,
Große Kreisstadt Dippoldiswalde